Webdesign Agentur

Konzept, Design, Entwicklung & Support

Wir schaffen Vertrauen mit einem modernen, individuellen und auf Ihre Zielgruppe ausgerichteten Webdesign.
Webdesign Agentur Kunden

Als Webdesign Agentur gestalten und entwickeln wir überzeugende Webseiten für nachhaltigen Erfolg. Wir übersetzen Unternehmensziele in Webdesign-Strategien und verhelfen dadurch Unternehmen und Selbstständigen zum Erfolg.

Warum Webdesign von uns:

  • Responsive: Egal ob Handy, Tablet oder PC
  • SEO-optimiert: Komplett optimiert für Google & Co.
  • Intuitiv: Modernes und schlichtes Design für beste Usability
  • Einfach: 100% ohne Programmierkenntnisse durch Sie bearbeitbar
  • Sicher: Verschlüsselt & mit automatischen Back-Ups

Unser Webdesign-Prozess

Wir glauben, dass der Schlüssel zum Erfolg ein Prozess ist. Unsere erprobte Vorgehensweise bei Webdesign-Projekten ist dabei einfach:

Bedarfsanalyse

Designentwurf

Umsetzung

Optimierung

Unsere Lieblings-CMS

Wir arbeiten mit vielen verschiedenen Content-Management-Systemen, Tools und Programmiersprachen, um Ihnen die besten Lösungen anzubieten:

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Professionelles Webdesign: Was es wirklich bringt

Eine Website selbst zusammenbauen kann heute fast jeder. Die Anbieter sogenannter Website-Baukästen überbieten sich gegenseitig mit blumigen Anpreisungen und günstigen Angeboten. Damit lässt sich ohne Programmierkenntnis eine Website zusammenstellen, die auf den ersten Blick durchaus ansehnlich wirkt.

Leider erfüllen die Heimwerker-Websites in der Regel nicht die Anforderungen, die heute an eine gewerblich genutzte Website gestellt werden. Nett auszusehen ist hier kein Qualitätskriterium. Auch, wenn die Bausteine eines Website-Baukastens nach modernen Prinzipien gestaltet sind, gilt das nicht zwangsläufig für das Endergebnis, besonders nicht im Vergleich zu professionell konzeptionierten und programmierten Internetauftritten. Was es mit professionellem Webdesign auf sich hat, lesen Sie hier.

Ein Pinsel macht noch keinen Michelangelo

Eine kommerzielle Website, die heutigen Ansprüchen an E-Commerce und Lead-Management genügen soll, ist ein komplexes Gebilde aus Programmierung, Gestaltung und Analyse. Der Umstand, dass ein Website-Baukasten Module bereithält, die nach modernen Gesichtspunkten programmiert sind, bedeutet nicht, dass daraus zwangsläufig ein perfekter Webauftritt entsteht. Es ist, als würde man dem Teilnehmer eines Malkurses an der Volkshochschule teure Pinsel und Farben in die Hand drücken und ihn anweisen, ein Meisterwerk für die Ewigkeit zu schaffen.

Eine professionell erstellte Website enthält Expertenwissen auf den Gebieten Programmierung, Gestaltung, Grafikdesign und Layout. Dazu kommen eingehende Fähigkeiten auf den Gebieten visuelle Kommunikation, Kundenbindung und Lead-Generierung. Schließlich kommen noch Kenntnisse in SEO (Suchmaschinenoptimierung), Tracking und Datenanalyse hinzu. Viele Websites basieren zudem auf Content Management Systemen (CMS). Wenn die Website die Aufgabe hat, Geschäftsprozesse abzuwickeln oder zu fördern, sollten Sie ihre Gestaltung also lieber den Profis anvertrauen.

Eine Website ist keine Website

Unsere heutige Netzkultur ist multimedial. Vor allem drei Formfaktoren bestimmen den alltäglichen Umgang mit Computern: Desktop-Computer einschließlich Notebooks, Tablet-Computer und Smartphones. Sie alle haben ihre individuelle Art, Internetinhalte darzustellen. Und deshalb erfordert jede Geräteklasse ihre eigene Website-Version.

Es ist nicht damit getan, die Bild– und Textinhalte von Desktop-Bildschirmen für kleinere Geräte neu anzuordnen. Was die Angelegenheit zu komplex macht, ist der Umstand, dass die Rezeption und nonverbale Kommunikation zwischen Anwender und Computer in den unterschiedlichen Geräteklassen ihren ganz speziellen Eigenheiten folgt.

Daraus ergeben sich ganz unterschiedliche Anwenderprofile, die im Design und der Funktionalität der jeweiligen Website-Version Berücksichtigung finden müssen. Dennoch müssen alle Versionen einem übergeordneten gestalterischen Prinzip folgen, damit der Anwender nach dem Gerätewechsel das Unternehmen und die Marke sofort wiedererkennt.

Webdesign und Webentwicklung – wo ist der Unterschied?

Das eine kommt ohne das andere nicht aus – trotzdem sollte der Unterschied klar sein. Um ein anschauliches Beispiel aus dem Autobau heranzuziehen: Webdesign ist die Karosserie. Webentwicklung ist der Motor.

Das Webdesign umfasst die visuelle Gestaltung einer Website einschließlich der darin enthaltenen Seiten und ihre Verknüpfung (Links). Webdesign produziert also statische Seiten, die so dargestellt werden, wie sie der Designer zusammengebaut hat. In der Regel enthalten statische Seite Textinhalte, Bilder, Links und bei Bedarf eingebettete Videos. Dazu kommen grafische Gestaltungselemente.

Theoretisch kann eine Website ausschließlich aus statischen Seiten bestehen, wie sie das Webdesign liefert. Ein Webaufritt dieser Art funktioniert irgendwie – aber anfangen lässt sich nicht allzu viel damit. Was fehlt, ist die Interaktion – also all das, was den verkaufsfördernden Effekt einer Website ausmacht.

Dennoch ist das Webdesign von zentraler Bedeutung – für die Herstellung der Schablonen, die in der Webentwicklung Anwendung finden. Unter Webentwicklung ist die Funktionalität zu verstehen, die hinter der Website steckt – unter der Motorhaube sozusagen. Ein Beispiel:

Die Aufforderung zur Kontaktaufnahme kann statisch oder dynamisch erfolgen. Die statische Version umfasst eine per Webdesign gestaltete Seite mit einem Link, das ein Textfenster des Standard-Mailprogramms auf den Computer öffnet.

Die dynamische Version, wie sie das Produkt der Webentwicklung ist, präsentiert eine Seite mit einem Eingabeformular – die übrigens mit den Mitteln des Webdesigns gestaltet wurde – und die nach dem Absenden ein Skript auf dem Server auslöst. Dieses Skript übernimmt die eingetragenen Daten, prüft auf Fehleingaben (wenn das nicht schon bei der Eingabe per JavaScript erfolgt ist), übergibt die Daten an die Datenbank und stellt im Browser des Anwenders eine neue, vom Webdesigner entworfene Seite mit einer Empfangsbestätigung dar. Wenn Sie wissen möchten, wie das funktioniert, melden Sie sich bei uns.

Webentwicklung steckt hinter einer Menge von Elementen auf einer Website: animierte Seiteninhalte, Handlungsaufforderungen wie der Eintrag in die Mailliste, Umfragen oder Preisausschreiben – das sind nur einige der unzähligen Anwendungsgebiete. Dazu kommen im Hintergrund laufende Prozesse, die der Anwender nicht bewusst wahrnimmt, beispielsweise das Tracking seines Anwenderverhaltens im Rahmen seiner Customer Journey. Ein Website-Baukasten kann da nicht einmal andeutungsweise mithalten.

Anwenderfreundlichkeit durch UX-Entwicklung

Einen Hybriden aus Webdesign und Webentwicklung hat sich der User Experience-Entwickler auf die Fahnen geschrieben – kurz auch UX-Entwickler genannt. Sein Thema ist die Nutzerfreundlichkeit. Er prüft alle Elemente einer Website darauf, ob ihr Aufbau übersichtlich und logisch ist. Es geht darum, den Seitenbesucher nicht in die digitale Wüste zu schicken, aus der er nicht mehr herausfindet.

UX-Entwicklung sorgt dafür, dass der Anwender immer weiß, wo innerhalb der Website er sich gerade befindet, und wie er zu den Inhalten gelangt, die ihn interessieren. Das gilt nicht nur für den Aufbau und das Design einzelner Seiten, sondern insbesondere auch für die Verlinkung der einzelnen Abschnitte, die einer leicht nachvollziehbaren Logik folgen muss.

Kriterien für eine funktionale Website

So komplex der Aufbau einer gut funktionierenden Website auch sein mag, so einfach ist ihre funktionale Aufgabe zu beschreiben: dranbleiben. Alles, aber auch wirklich alles innerhalb einer gut programmierten und strukturierten Website ist darauf ausgerichtet, den Besucher oder die Besucherin dazu zu motivieren, sich so lange wie möglich auf der Website aufzuhalten und so viele Inhalte wie möglich aufzunehmen.

Das ist kein Selbstzweck, sondern hartes Marketing. Mit jeder Minute, die sich potentielle Kunden mit der Website befassen, steigen die Chancen, dass sie auf genau das stoßen, was sie suchen und dass sie zu der Gewissheit gelangen, bei diesem Unternehmen und dieser Marke genau an die richtige Adresse geraten zu sein.

Daher ist alles auf der Website darauf ausgerichtet, das Interesse der Besucher ständig aufrecht zu erhalten und die Motivation zu wecken, sich eingehender und ausführlicher zu informieren und – als Wichtigstes von allem – Kontakt aufzunehmen. Seitenbesucher, die aus eigenem Antrieb mit dem Unternehmen in Kontakt treten, werden zum Lead. Und Leads sind der Goldstandard des Online-Marketings.

Für die Fokussierung auf ständige Aufmerksamkeit gibt es einen einleuchtenden strategischen Grund. Er liegt in der Zielsetzung, die eine kommerzielle Website gewöhnlich hat: die Konversion. Mit Konversion ist im Marketing eine Handlung des Besuchers gemeint, die in der Absicht des Unternehmens liegt. Das ist in den meisten Fällen der Kauf von Produkten oder Dienstleistungen, kann aber der Eintrag in eine Mailliste, die Teilnahme an einem Wettbewerb oder der Abruf von exklusivem Informationsmaterial sein.

Alle Elemente, die um die ständige Aufmerksamkeit der Besucher buhlen, haben also auch die Konversion im Fadenkreuz. Es gibt einige Kriterien, die erfüllt sein müssen, um dieses Ziel zu erreichen:

  • Weniger ist mehr: Klares und übersichtliches Design lädt zum Verweilen ein und motiviert dazu, sich auf die Inhalte einzulassen. Eine bis zum letzten Quadratmillimeter vollgestopfte Seite erzeugt intensive Abstoßungsreaktionen und motiviert zur Abwanderung. Die Produktbotschaft – so interessant sie auch sein mag – bleibt unbeachtet.
  • Abwechslung ist das halbe Leben: Eine lange Textstrecke ist vor allem etwas für ausgemachte Bücherwürmer. Wer sich über Ihr Angebot informieren will und möglicherweise nur begrenzte Zeit dafür aufbringen kann oder will, muss schnell und über alle Kanäle informiert werden. Das Seitenlayout sollte das berücksichtigen: Die abwechslungsreiche und harmonisch abgestimmte Gestaltung mit Text, Bildern, Videos, Buttons, Infokästen und grafischen Elementen erzeugt die Erlebniswelt, die zu Ihrem Angebot passt. So erreichen Sie Ihre Zielgruppe über Verstand und Emotion gleichzeitig.
  • Schaffen Sie Erfolgserlebnisse: Nichts frustriert und stresst Websitebesucher mehr als eine unübersichtliche Benutzerführung, die eine überzogene Auswahl von Alternativen anbietet. Gutes Webdesign sollte sich an den Funktionsvorgaben der Computerspielbranche orientieren, und hier vor allem bei den 3D-Shootern. Der Spielverlauf ist in der Regel linear entlang eines eindeutigen Handlungsstrangs, obwohl der Spieler den Eindruck hat, den Verlauf selbst zu bestimmen. Die Parole lautet: Der Nutzerweg führt zur Konversion.
  • Schriften können reden: Die Verwendung der richtigen Schriftart ist für die Vermittlung der Botschaft fast so wichtig wie der Text. Was viele nicht berücksichtigen: Schriften können Emotionen vermitteln. Daher ist die Wahl der Schrift, die zum Angebot passt, von grundsätzlicher Bedeutung. Dass die Schrift gleichzeitig auch gut lesbar sein muss, versteht sich von selbst.
  • Websites erzeugen Leads: Eine wesentliche Eigenschaft des Menschen ist seine Entscheidungsschwäche. Selbst wenn Ihre Seitenbesucher von Ihrem Angebot hellauf begeistert ist, wird ein großer Teil von ihnen das als nette Erfahrung verbuchen und sich dann anderen Dingen zuwenden. Was also auf der Website an den richtigen Stellen von zentraler Bedeutung ist, ist die eindeutige Aufforderung zum Handeln, auch Call-to-Action (CtA) genannt. CtAs sind wie ein guter Freund, der dem Seitenbesucher zur richtigen Zeit den richtigen Rat gibt, etwa so: Nehmen Sie Kontakt auf und erfahren Sie alles über Ihr persönliches Webdesign.

Webdesign und CI – das ideale Paar

Eine Website ist keine einsame Insel, die in stiller Pracht vor sich hinblüht. Wie genial und faszinierend die Gestaltung und Funktionalität auch sein mag – wenn sie nicht in direkter Verbindung mit der Markenbotschaft Ihres Unternehmens steht, wird sie die angestrebten Ziele nicht in vollem Umfang umsetzen können.

Ihre Website muss die CI – und hier insbesondere das CD (Corporate Design) – Ihres Unternehmens möglichst verlustfrei transportieren, und das in allen Versionen bis hin zur mobilen Seite für das Smartphone. Vieles, was zur Konversion führt, geht auf Qualität, Produktgestaltung und Anwendernutzen zurück. Aber darüber hinaus gibt es noch einen wichtigen Faktor, der bei der Kaufentscheidung eine maßgebliche Rolle spielt: das Vertrauen in die Marke und das Image, das damit verbunden ist.

Wie ausgereift die Konzeption Ihrer Website auch ist – sie muss die positive Nutzererfahrung an jeder Stelle konsequent mit der Markenbotschaft verknüpfen. Nur so lässt sich das Image des Unternehmens nahtlos in die Customer Journey integrieren. Das ist grundsätzlich von Bedeutung, um die Macht der Marke an der Konversion mitarbeiten zu lassen.